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Impfungen / Reiseschutzimpfungen

Auch bei Reisen ins Ausland optimal geschützt.

Schutzimpfungen werden insbesondere im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung übernommen. Zum Standard für Kinder zählen Impfungen gegen Diphtherie, Hepatitis-B, Haemophilus-influenzae-b-Infektion, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln und Wundstarrkrampf. Erwachsene sollten alle zehn Jahre die Impfung gegen Diphtherie und Wundstarrkrampf auffrischen lassen. Für über 60-Jährige gehören Impfungen gegen Grippe und Lungenentzündung (Pneumokokken) zur Standardvorsorge.

Weitere Informationen zum Thema Impfungen finden Sie auch im Filmbeitrag in unserer BKK Mediathek.

Reiseschutzimpfungen

Neben den Standardimpfungen bezuschussen wir als Mehrleistung Schutzimpfungen, die aufgrund Ihrer privaten Urlaubsreise notwendig werden. Reichen Sie zur Bezuschussung die Rechnung(en) im Original, zusammen mit der Angabe des Urlaubslandes sowie Ihrer aktuellen Bankverbindung, bei uns ein.

Wenn Sie verreisen wollen, sollten Sie unbedingt vorher die Impfpässe prüfen. Wichtig sind vor allem die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis. Doch um ganz sicher zu gehen, lassen Sie sich, wenn möglich sechs Wochen vor Reiseantritt, von Ihrem Arzt oder einem Tropenmedizinischen Institut über einen passenden Impfschutz aufklären. Damit bleibt ausreichend Zeit, den nötigen Impfschutz aufzubauen.

Für manche Länder benötigen Sie gegebenenfalls auch mehrere Impfungen. Nehmen Sie sich die Zeit, denn es kann einige Tage, manchmal auch Wochen, dauern, bis der Impfschutz einsetzt. Es gibt aber auch Länder, die einen Impfschutz bei der Einreise verlangen. Prüfen Sie dies und erkundigen Sie sich, welcher festgelegte Zeitraum zwischen letzter Impfung und Einreise vorgeschrieben ist.

Welche Impfungen für welches Urlaubsland empfohlen oder vorgeschrieben sind, finden Sie auf der Internetseite Centrum für Reisemedizin

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden LINKS:

Scheuen Sie auch bei Last-Minute-Reisen nicht den Gang zum Arzt. Einige Impfungen, wie zum Beispiel Hepatitis A, sind auch kurzfristig möglich und sinnvoll. Denn die goldene Regel lautet: Besser in letzter Minute impfen, als ganz auf den Schutz zu verzichten.

Eine gute ärztliche Beratung kann aber auch wichtige Informationen zur Vorbeugung von Krankheiten liefern. Dazu zählen z. B. Hygiene-Tipps zur Vermeidung von Reisedurchfall und der Schutz vor Mücken, die in einigen Reiseregionen Malaria und Dengue-Fieber übertragen können.

Lassen Sie sich also bei Impfungen und Vorbeugemaßnahmen von Ihrem Arzt beraten. Alleine er kann auch abwägen, ob es in Ihrem speziellen Fall Gründe gegen eine Impfung gibt.

Ausgenommen von der Erstattung sind Impfungen, die der Arbeitgeber unentgeltlich anbietet und Impfungen, die in die Zuständigkeit des Arbeitgebers fallen.

Bei allen Fragen zu Schutzimpfungen helfen wir Ihnen gerne weiter unter T 08131/6133-1801.

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