PRESSEMITTEILUNG

Bergkirchen, 25.04.2016

 

Stress macht krank

BKK ProVita informiert über Zusammenhänge und gibt Hilfestellung

Krankt die Seele, krankt auch der Körper. Dieser Zusammenhang ist vielen Patienten und Medizinern bewusst, in der medizinischen Versorgung führt er aber oft noch ein Schattendasein. Dabei gibt es viele Studien, die belegen, dass Stress, Streit oder Ärger das Immunsystem und damit den Körper schwächen. Auch der Zusammenhang von Stress, Depression und koronarer Herzerkrankungen wurde in Studien nachgewiesen. Andreas Schöfbeck, der Vorstand der BKK ProVita fordert: „Der Einfluss der Psyche auf die Gesundheit wird in der Medizin zu wenig beachtet. Noch zu oft findet eine rein technische medizinische Versorgung statt. Diese allein hilft den Menschen aber häufig nicht weiter.“

BKK ProVita ist von Psychoneuroimmunologie überzeugt

Der BKK ProVita-Chef fordert seit längerem, den Erkenntnissen der Psychoneuroimmunologie (PNI) einen Platz in der medizinischen Versorgung einzuräumen. Die BKK ProVita unterstützt diesen Ansatz, indem sie mit ihren Trägerunternehmen aktiv den Abbau von Stressoren für die Beschäftigten fördert. „Dieses Engagement sollte auch über entsprechende Zuweisungen im Finanzausgleich der gesetzlichen Krankenkassen unterstützt werden“, sagt Schöfbeck. „Das bestehende Zuweisungssystem hält an einer krankheitsorientierten Systematik fest. Wir brauchen aber einen finanziellen Rahmen, der innovativen Versorgungsansätzen wie der PNI einen Spielraum gibt.“

Umfangreiche Aufklärung über Psychoneuroimmunologie von der BKK ProVita

Die BKK ProVita bietet ihren Versicherten umfangreiche Aufklärung über die Zusammenhänge von Gesundheit und seelischem Wohlbefinden. Auf der Homepage der Kasse findet man dieses Thema unter www.bkk-provita.de/starkundpositiv.

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