PRESSEMITTEILUNG

Bergkirchen, 27.10.2017

Ganzheitliche Gesundheit kann nur in einer intakten Umwelt gedeihen.

 

BKK ProVita handelt klimaneutral

 BKK ProVita achtet auf Nachhaltigkeit und neutralisiert CO2-Ausstoß

Die BKK ProVita handelt als erste Krankenkasse klimaneutral. Die bundesweit geöffnete, gesetzliche Krankenkasse hat ihren Ausstoß von Kohlenstoffdioxid erstmals ermittelt und neutralisiert. Für die Zeit von Januar 2016 bis Juli 2017 wurde der CO2-Ausstoß der Kasse durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern nach dem Gold Standard kompensiert. Die Kompensation erfolgte in Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation „Klima ohne Grenzen“.

Ganzheitliche Gesundheit bei der BKK ProVita

Andreas Schöfbeck, der Vorstand der BKK ProVita, sagt: „Ganzheitliche Gesundheit kann nur in einer intakten Umwelt gedeihen. Für die BKK ProVita sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit wichtige Aspekte ihres Handelns. Wir sind die erste Krankenkasse, die klimaneutral handelt und wollen damit ein Vorbild für andere Kassen sein.“

Umweltschutz ist bei der BKK ProVita ein wichtiges Thema

Um Umweltschutz und Nachhaltigkeit kümmert sich der Nachhaltigkeitsbeauftragte der BKK ProVita. Seit Mai 2017 ist Maximilian Begovic mit dieser Aufgabe betraut. Zu den Erfolgen seiner bisherigen Arbeit zählen die Erstellung eines CO2-Fußabdruckes und die Neutralisierung des ermittelten CO2-Ausstoßes. Er hat die Umstellung auf ressourcenschonendes Büro- und Werbematerial angestoßen und arbeitet an der Erstellung der zweiten Gemeinwohlbilanz der Kasse. Die Einführung eines Verhaltenskodexes für die Lieferanten der BKK ProVita zur Achtung der Menschenrechte und zum Umweltschutz ist ihm ein weiteres wichtiges Anliegen.

Klimaneutralität ein wichtiger Meilenstein bei der BKK ProVita

Maximilian Begovic freut sich über die bereits erzielten Erfolge und betont: „Viele Unternehmen haben erkannt, dass Nachhaltigkeit heute ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist. Für nachhaltiges Handeln ist es dringend erforderlich, dass das Thema sowohl von der Unternehmensleitung als auch von allen Mitarbeitern mitgetragen wird. Dieses Umdenken erfordert Zeit und Geduld. Die nun erreichte Klimaneutralität ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg.“


 

 

 

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