BKK ProVita: Beitragssatz für 2016 bleibt unter dem Durchschnitt

Der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz der BKK ProVita wird im Jahr 2016 – vorbehaltlich der Zustimmung durch das Bundesversicherungsamt – 0,9 Prozent betragen. Damit bleibt er um 0,2 Prozentpunkte unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz, den das Bundesgesundheitsministerium für 2016 auf 1,1 Prozent festgelegt hat. Noch in diesem Jahr werden alle Versicherten der BKK ProVita schriftlich über den neuen Beitragssatz informiert.

Mitglieder der BKK ProVita profitieren

Andreas Schöfbeck, der Vorstand der BKK ProVita, freut sich, dass er mit einem so günstigen Beitragssatz ins Jahr 2016 gehen kann: „Wir sind stets sorgsam mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umgegangen. Davon profitieren unsere Mitglieder.“

Beste Leistungen der BKK ProVita

Die Leistungen der BKK ProVita für pflanzliche Arzneimittel werden erhöht. Ab 1. Januar 2016 erstattet die bundesweit geöffnete, gesetzliche Krankenkasse jedem Versicherten bis zu 500 Euro pro Jahr für apothekenpflichtige, nicht verschreibungspflichtige, pflanzliche Arzneimittel der Anthroposophie, der Phytotherapie und der Homöopathie. Damit bietet sie die besten Leistungen aller gesetzlichen Krankenkassen in diesem Bereich. Auch bei den Leistungen für Osteopathie-Behandlungen ist sie führend und erstattet bis zu 500 Euro jährlich.

Informationen über die BKK ProVita

Informationen über die BKK ProVita gibt es im Internet unter www.bkk-provita.de, unter der kostenfreien Service-Nummer 0800 6648808, in der Hauptverwaltung in Bergkirchen (GADA), Münchner Weg 5 sowie in den weiteren zwölf Service-Centern der BKK ProVita in Deutschland.

Hintergrund:

Der vom Bundesministerium für Gesundheit festgesetzte durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2016 liegt bei 1,1 Prozent. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz wird jährlich nach Auswertung der Prognose des Schätzerkreises für Einnahmen- und Ausgabenentwicklung der GKV errechnet. Wie hoch der individuelle Zusatzbeitragssatz tatsächlich ausfällt, legt jede Krankenkasse bis Ende des Jahres für ihre Mitglieder selbst fest.